LASS UNS REDEN – #MEETINGKULTUR

 

IN DER FÜHRUNGSSCHMIEDE SPRECHEN WIR OFT ÜBER FÜHRUNG, KOMMUNIKATION UND UNTERNEHMENSKULTUR. UND DABEI STOSSEN WIR IMMER WIEDER AUF EIN THEMA, DAS IN NAHEZU JEDEM UNTERNEHMEN FÜR DISKUSSIONEN SORGT:

 

Meetings.

Die einen sehen sie als notwendiges Übel.

Die anderen als unverzichtbares Führungsinstrument.

Die Wahrheit liegt – wie so oft – dazwischen.

Denn nicht die Anzahl der Meetings entscheidet über ihren Wert, sondern deren Qualität.

Hand aufs Herz:

Wie oft verlassen Menschen einen Besprechungsraum und denken:

„Das hätte auch eine E-Mail sein können.“

Wenn das regelmäßig passiert, haben wir kein Meetingproblem.

Wir haben ein Führungsproblem.

Denn gute Führung schafft Orientierung, Klarheit und Entwicklung. Genau das sollten Meetings leisten.

MEETINGS SIND KULTUR IN ECHTZEIT

Unternehmenskultur zeigt sich nicht auf der Website.

Nicht im Leitbild.

Und auch nicht in Hochglanzbroschüren.

Sie zeigt sich in den Gesprächen, die Führungskräfte täglich mit ihren Teams führen.

Meetings sind dabei einer der wenigen Momente, in denen Menschen gemeinsam an einem Thema arbeiten, Entscheidungen treffen und Zukunft gestalten.

Deshalb sollten sie mehr sein als reine Informationsveranstaltungen.

DIE DREI AUFGABEN GUTER MEETINGS

1️⃣ Orientierung geben

Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Was ist jetzt wichtig?

2️⃣ Beteiligung ermöglichen

Menschen unterstützen Entscheidungen, wenn sie gehört werden.

3️⃣ Entwicklung fördern

Jedes Meeting sollte Wissen, Fähigkeiten oder Zusammenarbeit verbessern.

Wenn diese drei Punkte fehlen, wird aus einem Führungsinstrument schnell ein Zeitfresser.

FÜHRUNG BEDEUTET NICHT NUR STEUERN

Viele Führungskräfte verbringen ihre Tage damit, Probleme zu lösen.

Die wirklich erfolgreichen Führungskräfte investieren Zeit darin, Menschen zu entwickeln.

Deshalb sind die besten Meetings nicht die kürzesten.

Sondern die, nach denen Teams klarer, motivierter und handlungsfähiger sind als zuvor.

Genau darum geht es uns in der Führungsschmiede:

Führung wirksam machen.

Nicht durch mehr Meetings.

Sondern durch bessere.

Denn am Ende zählt nicht, wie lange Menschen zusammengesessen haben.

Sondern was danach anders und besser ist.

Wie erleben Sie die Meetingkultur in Ihrem Unternehmen?

Was macht für Sie ein wirklich gutes Meeting aus?